Das Mining-Geschehen im Jahr 2025 zeigt eindrücklich: Auch kleine Akteure können noch mitmischen. Als jüngstes Beispiel hat ein unabhängiger Miner komplett eigenständig einen Block im Bitcoin-Netzwerk gelöst – und damit die prinzipielle Zugänglichkeit des Systems unterstrichen.
Ein Block, ganz ohne „Pool“
Am Block 920.440 erreichte der Miner eine Belohnung von 3,125 BTC plus einer Gebühr von 0,016 BTC.
Der Unterschied: Er war nicht Mitglied eines großen Mining-Pools, sondern betrieb seinen eigenen Solo-Mining-Pool – laut Aussage des Infrastruktur-Anbieters Umbrel „No middlemen. No third-parties. Just pure self-sovereignty in action.“
Warum das wichtig ist
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Dezentralisierung nimmt zu: Wenn mehr Miner eigenständig Blöcke lösen können, verringert sich die Konzentration bei den großen Farmen.
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Technik wird demokratischer: Kleinere Geräte und Systeme machen den Einstieg erschwinglicher – und unterstreichen die Idee, dass „jeder mitmachen kann“.
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Symbolkraft: Es beweist, dass das Netzwerk nicht ausschließlich von Großanlagen abhängt. Selbst Akteure mit vergleichsweise kleinen Kapazitäten können Erfolg haben – auch wenn die Chancen gering sind.
Die Rahmenbedingungen im Überblick
Der Mining-Wettbewerb ist härter denn je. Nach dem letzten Halving und angesichts steigender Difficulty bedeuten Energie- und Infrastrukturkosten den Schlüssel zu Profitabilität. Große Mining-Farmen dominieren, während kleinere Anlagen unter Druck geraten. In diesem Umfeld wird ein Solo-Erfolg wie der obige umso bemerkenswerter.
Zudem gilt: Wer selbst mined, übernimmt volle Kontrolle – von Hardware über Pool-Entscheidung bis hin zur Auszahlung – und reduziert damit Abhängigkeiten.
Was bedeutet das für dich als Miner oder Interessierten?
Wenn du darüber nachdenkst, selbst aktiv zu werden – etwa mit einer kompakten Mining-Lösung – dann sind folgende Aspekte wichtig:
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Hardware-Auswahl: Effizienz in Hashrate pro Watt zählt.
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Stromkosten: Sie sind vor allem in Europa oft der entscheidende Faktor.
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Eigenständigkeit vs. Pool-Mining: Solo-Mining ist rar, aber symbolisch stark.
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Infrastruktur & Wartung: Geräuschpegel, Kühlung, Platzbedarf – all das spielt mit rein.
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Community-Gedanke: Wer mitmacht, unterstützt nicht nur sich selbst, er stärkt auch das Netzwerk.
Das Beispiel des Solo-Miners zeigt: Selbst in einem Umfeld, das von großen Akteuren dominiert wird, bleibt Raum für Einzelne. Der Vorteil ist: Wer aktiv wird, übernimmt Verantwortung, Kontrolle und Teilhabe am Bitcoin-Netzwerk. Und mit einer cleveren Hardware-Lösung wie Nerdminer über BitMiner24 kannst du direkt einsteigen – mit Blick auf langfristige Perspektive und Netzstärkung.
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